Eine Einrichtung der Stiftung der Cellitinnen e.V.

Unmittelbare klientenbezogene Leistungen

Beschreibung der Leistung
  • Bearbeitung und Überprüfung von Anfragen fallführender Stellen (Sozialhilfeträger/Jugendamt) sowie Institutionen (z.B. Kinder- und Jugend-Psychiatrien, Erwachsenenpsychiatrie), auf Wunsch Zusendung Konzept
  • Vorstellung der Einrichtung und des Angebotes
  • Aufnahmegespräch mit Klienten und den Betreuern bzw. den Personensorgeberechtigten bzw. den zuständigen Sachbearbeitern der Jugend- und Sozialämter
  • Möglichkeit des Probewohnens
  • Auftragsklärung/Zielformulierung
  • Aufnahme inklusive aller notwendigen Formalitäten
  • Anamneseerstellung
  • Pädagogische Eingangs-Verlaufsdokumentation
  • Wahrnehmung der Aufsichtspflicht
  • Vorhalten von pädagogischenFachkräften
  • Überprüfung eventueller Gefährdungen, entwicklungsangemessene Reaktion auf Gefährdungen
  • Bereitstellen einer klar formulierten Hausordnung und der Überprüfung der Einhaltung
  • Planung individueller Aktivitäten mit räumlich-zeitlicher Strukturierungshilfe, Tagesplanung
  • situationsbedingte Gespräche und päd. Interventionen
  • regelmäßige grundsätzliche päd. Abklärung des weiteren Vorgehens mit den Klienten
  • Vermittlung von gesellschaftlichen Werten und ethischen Grundsätzen
  • Beschäftigungsangebote und deren Begleitung
  • Bildungsbetreuung
  • Angebote eines intensiven Zusammenlebens in der Gruppenarbeit mit gruppendynamischen Prozessen
  • Stärkung eines positiven Lebensgefühls
  • Anleitung und Unterstützung bei der Reflektion und kritische Überprüfung der Geschlechtsrolle
  • Geschlechteridentität
  • Bezugsbetreuersystem
  • Anleitung und Unterstützung bei der Verselbstständigung der Eigenverantwortlichkeit, der eigenen Sinngebung durch Erschließung von realistischen Lebensentwürfen und Formen
  • Konfliktregulierung
  • pädagogische Krisenintervention
  • Beziehungsarbeit
  • Feststellung und Abklärung des Bedarfs und fortlaufende Überprüfung
  • Krisenintervention
  • persönliche Ansprache
  • strukturierte Einzelkontakte
  • einzelpäd. Maßnahmen
  • Rückmeldung über Sozialverhalten der Einzelnen
  • individuelles ressourcenorientiertes Arbeiten
  • informelle Kontakte mit dem/der Bezugsbetreuer/in
  • Gezielte Gespräche und Aktivitäten mit dem Bezugsbetreuer
  • Verhaltenstraining im Alltag
  • Reflektionsgespräche allg. oder themenzentriert, einzeln oder in der Gruppe, in Krisensituationen oder bei situationsübergreifenden Schwierigkeiten
  • Herbeiführung externer Beratung und sonstiger Hilfe
  • Bereitstellung eines eigenen Wohnbereichs in einem Einzel- oder Doppelzimmer
  • Hilfe bei der individuellen
  • Gestaltung
  • Bereitstellung eines pädagogisch gestalteten Wohnbereichs und des dazugehörenden Umfeldes
  • Bereitstellung einer allgemein entwicklungsförderlichen Atmosphäre des Zusammenlebens
  • Bereitstellung eines gemeinsamen Wohn- und Küchenbereichs
  • Bereitstellung eines Sanitär- und Waschbereichs
  • Kennenlernen von Wohnlichkeit und Gestaltung
  • Instandsetzung, Reparatur, Renovierung usw.
  • Bereitstellung von Freizeit- und Sportmöglichkeiten, um den Bewegungsdrang ausleben zu können
  • Gestaltung des Lebensbereichs zusammen mit den Bewohnern/innen
  • morgendliches Wecken und Hilfestellung beim pünktlichen Aufstehen
  • Erlernen einer generellen Zubettgehzeit und Unterstützung bei der Einhaltung
  • Regelmäßige Durchführung von notwendigen "Zubettgehzeiten"
  • Regelmäßige Mahlzeiten, Zubereitung und gemeinsames Essen, Einkaufen der Lebensmittel
  • Unterstützung bei den zeitlich fest gelegten Diensten und Pflichten
  • Reinigung der Gemeinschaftsräume
  • behindertenspezifische und altersangemessene Anleitung und Unterstützung bei der Reinigung des persönlichen Bereiches und bei der Erledigung der Gemeinschaftsdienste
  • Anleitung und Unterstützung bei der Pflege der Wäsche und Kleidung
  • Anleitung und Unterstützung bei der Einhaltung der Hausordnung mit festgelegten Zeiten sowie Regeln und Pflichten
  • Anleitung zum regelmäßigen Wechseln der Kleidung und täglichen Wechseln der Wäsche
  • Anleitung und Unterstützung bei regelmäßiger Körperpflege und -hygiene
  • Erwerb von Wissen über Funktionen (auch geschlechtsspezifisch)
  • Sexualaufklärung, falls erforderlich
  • allgemeine Gesundheitserziehung
  • Kenntnisse gesunder Ernährung
  • Bereitstellung von Gruppenräumen
  • Einübung von sozialem Miteinander, Gruppenfähigkeit
  • Übernahme von Diensten und Pflichten für die Gemeinschaft
  • Gruppengespräche (Voll- und Orgaversammlung sowie themenzentriert), Reflektionsgespräche in der Gruppe
  • Gruppenabende, gemeinsame Unternehmungen
  • Gruppenspiele
  • Ausrichtung von besonderen Feiern (z.B. Geburtstag) in der Gruppe
  • Erklärung und Verabredung von Umgangsregeln
  • Einüben der Umgangsregeln in der Gruppe und im öffentlichen Leben
  • Rückmeldung über problematisches Verhalten/Aufzeigen von adäquaten Verhaltensalternativen
  • allgemeine Rückmeldung in Einzelgesprächen und Gruppengesprächen
  • Übernahme von Diensten, Ämtern und Pflichten in der Gemeinschaft
  • Einübung von alltäglichen Dingen des öffentlichen Lebens, z.B. Behördengänge, Verkehrsmittelbenutzung, Terminvereinbarung
  • Einübung von alltäglichen Dingen des privaten Lebens: Umgang mit Geld (Taschengeld, Konto führen), Planung und Zubereitung von Mahlzeiten, Lebensmitteleinkauf, Anleitung zur Pflege und Aufbewahrung von Kleidung, Anleitung bei kleineren Reparaturen, Einkäufen
  • Auswahl geeigneter Schulform in Abstimmung mit Personensorgeberechtigten, dem zuständigen Jugendamt und der Schule ggf. Einbezug schulrelevanter Diagnostik
  • Unterstützung bei den Hausaufgaben
  • telefonische u./o. persönliche Kontakte mit den jeweiligen Lehrern und Teilnahme an Elternveranstaltungen
  • Beschaffung berufsvorbereitender Angebote (Arbeitsamtbesuch)
  • berufsvorbereitende Arbeitserprobungsmaßnahmen (Praktika) in Betrieben
  • Unterstützung bei der Suche nach einem Praktikum/Ausbildungsplatz
  • Kontakt zu Ausbildern und Vorgesetzten, ggf. Hilfe bei der Lösung von Konflikten am Ausbildungsplatz
  • Teilnahme an der Arbeitstherapie der Sozialtherapeutischen Wohnheime
  • Bereitstellung von Spiel-, Bastel- und Sportmaterial sowie entsprechende Anleitung
  • Bereitstellung von Medien und Anleitung zum altersangemessenen Medienkonsum
  • Sport- und Spielangebote machen oder beschaffen
  • Anmeldung bei örtlichen Vereinen, auch Fahrten
  • Ausflüge in die nähere Umgebung, Stadtausflüge
  • Begleitung zu kulturellen Veranstaltungen
  • mehrtägige Ferienfreizeit
  • Wochenendfreizeitgestaltung
  • Begleitung bei Arztbesuchen
  • Begleitung bei Behörden ter mi nen
  • Begleitung bei Einkäufen (z.B. Kleidung)
  • Begleitung bei Gerichtsterminen
  • Begleitung bei Aktivitäten
  • Fahrten zu Hilfeplangesprächen in den Jugendämtern oder HPK des LVR
  • Fahrten zu Freizeitaktivitäten, Einkäufen, Arztbesuchen, Ferienfreizeiten usw.
  • Sozialpädagogische Eingangs- und Verlaufsplanung und deren Dokumentation im Rahmen der HP
  • Teaminterne Hilfe-, Betreuungs- und Erziehungsplanung
  • Organisation zusätzlicher interner (als Zusatzleistungen zu verstehen) oder externer Hilfen, die sich aus der Hilfeplanung ergeben
  • Hilfe- und Erziehungsplanung unter Hinzuziehung relevanter Bezugssysteme und bei Bedarf der Heimleitung
  • Anfertigung von Situationsberichten im Zusammenhang mit Hilfeplanung für das zuständige Jugendamt/LVR (wenn gewünscht)
  • Vor- /Nachbereitung von Hilfeplangesprächen für die Bewohner/innen
  • Teilnahme an Hilfeplangesprächen/HPK
  • Krisengespräche mit den Jugendamtsvertretern u./o. den Personensorgeberechtigten bzw. dem Bezugssystem, gesetzlichen Betreuern/Betreuerinnen
  • Eltern- und Angehörigenkontakte, Einbeziehung der Angehörigen und Eltern und Abstimmung mit ihnen in grundsätzlichen erzieherischen und organisatorischen Fragen
  • Hausbesuche durch Mitarbeiter/innen
  • Vor- und Nachbereitung von Besuchswochenenden und von Beurlaubung nach Hause
  • Eltern- und Familiengespräche
  • Einbindung der Eltern in das Lebensumfeld: Einladung zu Festen oder besonderen Anlässen
  • Beratung
  • Besuchskontakte in der Gruppe
  • fachlicher Austausch mit sozialpäd. Familienhilfe der Herkunftsfamilie • fachliche Zusammenarbeit mit Kliniken (Kinder- und Jugendkliniken und Psychiatrien )
  • fachliche Zusammenarbeit mit vorbehandelnden Institutionen
  • Zusammenarbeit mit anderen beteiligten Fachleuten (Psychologen, Psychiater, Ärzten)
  • Informationsaustausch mit Jugendämtern/LVR
  • Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen (z.B. Drogenberatung, Pro Familia usw.)
  • Sicherstellung notwendiger medizinischer Therapien
  • Behandlungspflege
  • Dokumentation besonderer und allgemeiner Erkrankungen
  • Begleitung bei stationären Aufenthalten
  • Vorbereitung der Bewohner/innen auf die Entlassung
  • Überführung in andere Maßnahmen zur weiteren Verselbstständigung
  • Unterstützung beim Um- und Auszug
  • Führen einer Bewohnerakte
  • Dokumentation (täglicher Beobachtungen, besonderer Ereignisse, Telefonate und Gespräche mit beteiligten Stellen)
  • Beschaffung von Unterlagen, Bescheinigungen usw.
  • Anfertigung von Bescheinigungen und Berichten usw.
  • Verwalten klientenbezogener Gelder (Taschengeld, Bekleidungsgeld, Aktivitätengeld)
  • Antragswesen
  • Versicherungen
  • Zusammenarbeit mit der zentralen Verwaltung
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